Werner Graeff

 
 
         
       
         

Uregeti (59-15)

1959
Öl auf Maltuch
75 x 100cm

       
         
         
         

BIOGRAFIE-Werner Graeff
1901 Geboren am 24. August in Sonnborn (Wuppertal)
1920 - 21 kubisch vereinfachte4 Landschaftsbilder, Holzskulpturen, Holzschnitte
1921 erste abstrakte Bilder und Reliefs
1921 - 22 am Staatlichen Bauhaus in Weimar (bei Itten und Schlemmer), daneben Kursus bei Theo van Doesburg
1922 - 31 Mitglied der Stijlgruppe
1922 Teilnahme am Kongreß der Konstruktivisten und Dadaisten (mit Doesburg, Arp, Richter, Lissitzky Moholy, Schwitters u. a.)
1922 - 23 in der Novembergruppe (berlin) ausgestellt
1922 - 23

Entwurf und Veröffentlichung abstrakter Zeichenfilme
Mitbegründer der Zietschrift "G" (Gestalltung)
Redaktion: Graeff, Richter, Lissitzky, Mies van der Rohe

1925 - 33 und ab 1959 Mitglied des Deutschen Werkbundes
1930 - 59 (mit Unterbrechungen) an Kunstschulen unterrichtet in Berlin, Barcelona, Locarno, Zürich und (ab 1951) in Esseen, Folkwangschule
1934 - 51 im Exil in Spanien, der Schweiz und Frankreich
1960 als freier Künstler in Essen und Mülheim an der Ruhr tätig
1972 mit vier Großskulpturen beteiligt an der Ausstellung
"marl 72 - stadt und skulptur"
1977 Verleihung "Ruhrpreis für Kunst und Wissenschaft"
1978 Gestorben während einer Studienreise am 29.August in Blacksburh, Virginia (USA)
 
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